Wir suchen Familien im Umkreis Wolfsburg, Gifhorn oder Wolfenbüttel

Familie im Sonnenuntergang

Sie haben eine Ausbildung als Erzieher/in oder Sozialpädagogen / Sozialpädagogin und wollen gern gemeinsam mit Kindern leben und arbeiten? Sie haben Spaß an dieser Arbeit, Sie sind belastbar und flexibel? In Ihrer Wohnung oder Haus haben sie noch Platz Kinder oder Jugendliche aufzunehmen? Dann melden Sie sich gerne bei uns, um eine Erziehungsstelle oder Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft zu werden.

Wir bieten ein interessantes und abwechslungsreiches Betätigungsfeld dass Ihnen ermöglich:

  • Arbeit und Familienleben zu verbindenmit Kindern zu leben und zu arbeitenselbständig zu arbeiten und zu entscheiden
  • Kindern oder Jugendlichen den Heimaufenthalt zu ersparen
  • bei Schwierigkeiten auf weitere Fachkräfte zurückzugreifen
  • ein angemessenes und gutes finanzielles Einkommen zu beziehen

Kontakt:

Impulse Soziale Dienste GbR
Raik Lößnitz
Veilchenweg 4
38440 Wolfsburg

Generationen feiern gute Nachbarschaft (WN: Andreas Stolz)

Das erste Quartiersfest wurde in den Hellwinkel Terrassen gefeiert. Es bot Gelegenheit zum Kennenlernen.

Das erste Quartiersfest in den Hellwinkel Terrassen wird nicht das letzte bleiben. Das versprachen alle Organisatoren dieser Premiere im Neubaugebiet. Raik Lößnitz, der Geschäftsführer der dort angesiedelten Gesellschaft „Impulse – Soziale Dienste“, brachte es auf den Punkt: „Gute Nachbarschaft kommt nicht von allein. Daran muss man arbeiten, und damit kann man nicht früh genug anfangen.“ Also organisierten die GbR Impulse, die Neuland, die Neuland Stiftung, die Lebenshilfe, der Pflegedienst Bettina Harms und die Vereine „Wir in Nachbarschaft“ sowie „Kindgerecht“ – ganz auf die Schnelle – ein buntes Fest zum gegenseitigen Kennenlernen.

Der Lohn dafür war eine große Resonanz der neuen Hellwinkel-Bewohner, einige Gäste waren aber auch aus anderen Stadt- und Ortsteilen zur Freiluft-Party am Quartiersplatz Veilchenweg gefahren. So wie die junge Mutter Sara aus Mörse. Sie hatte ihre Tochter Luisa (6) und deren gleichaltrige Freundin Mina im Schlepptau. Die Mädchen begeisterten sich für die Spielstationen: fürs Zielwerfen mit einem Säckchen sowie Dosenwerfen mit einem Softball. Die getroffenen Gegenstände richtete Torsten wieder auf. Der Mitarbeiter der Lebenshilfewerkstatt in Westhagen hat ein Apartment in den Hellwinkel Terrassen und betreute den Dosenwurf-Stand. Inklusion wurde bei dem Fest großgeschrieben und sie wird es auch im neuen Wohngebiet. Der DJ am Donnerstagnachmittag gehört ebenfalls zur Lebenshilfe-Werkstatt. Marcel am Mischpult heizte der Partymenge musikalisch kräftig ein.

Zurück zu Sara aus Mörse: „Ich wollte mir einfach nur mal ansehen, wie das hier ist“, erzählte die junge Frau. „Wenn man einfach nur vorbeifährt, denkt man ja, was sind das bloß für Häuser-Klötze. Aber wenn man hier mittendrin ist, schaut’s anders aus. Mir gefällt’s.“ Das Wohnen in den Hellwinkel Terrassen mag Erika Damitz. Sie lebt hier seit Anfang Juni und zählt zur älteren Generation. Ihre Erfahrungen: „Selbstverständlich hören wir noch Bauarbeiten, und das wird ja auch noch so bleiben. Aber das macht nichts. Ansonsten ist es ein sehr schönes, ruhiges Wohnen. Was ich sehr schätze, ist die Fußbodenheizung, die ich habe.“

Das Fest besuchten unter anderem der Ortsbürgermeister der Stadtmitte, Detlef Conradt, der Vorsitzende des Sozialverbands Wolfsburg, Ernst Bernhard Jensch, die Ratsmitglieder Angelika Jahns, Jens Kirsch und Frank Roth sowie Wolfsburgs Sozial-Geschäftsbereichsleiter Lothar Laubert. Die Neuland-Prokuristin Irina Helm stand den Besuchern in Gesprächen am Rande des Trubels Rede und Antwort. Silvia Mohaupt, die Leiterin der Neuland-Abteilung Service und Soziales, betonte: „Die Gestaltung einer sozialen Quartiersentwicklung ist uns wichtig. Daran arbeiten wir.“ Hinzugefügt sei: Und das zusammen mit allen, die sich bei der Organisation des ersten Nachbarschaftsfests engagiert hatten.

Pädagogisch begleitetes Jugendwohnen

Endlich Hilfe – wenn DU sie brauchst!

Du brauchst hin und wieder Hilfe von uns wenn es mal Probleme in der Wohnung oder mit den Nachbarn gibt?

Du brauchst jemanden der Dich unterstützt, wenn die „eigenen Füße“ zum Stehen alleine nicht reichen?

Du möchtest Hilfe bei der Geldverwaltung / Geldeinteilung? Sicher ist eben sicher!

Du kannst bei der Erledigung bestimmter Dinge noch gut Hilfe gebrauchen?

Deinen Tag eigenständig zu regeln würdest Du mit etwas Hilfe noch besser hinbekommen.

Du willst Deine eigene Tür, durch die nur die Leute kommen, denen Du es gestattest? Und wir gehören dazu?

Okay. Wir haben da was für Dich!

NDR Reportage „Jung und kriminell“

Am Montag, den 13.08. um 22:00 strahlt der NDR eine Reportage über die Nachbetreuung zweier Jugendlicher von der Salomon aus. Unter dem Titel Jung und kriminell – was dann? wird über Aeneas und Sinan berichtet, mit allen Höhen und Tiefen die uns in der Betreuung begegnen.

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat hierzu auch einen Artikel veröffentlicht.

Link zum Artikel: https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/1416767/ndr-reportage-jung-und-kriminell-ueber-jugendliche-straftaeter-am-13-08-18

Link zur Reportage: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Jung-und-kriminell-was-kommt-dann,sendung803392.html

Hausfrieden – Täterarbeit bei häuslicher Gewalt

Hausfrieden ist ein Beratungs-/Trainingsangebot für Männer und Frauen, die in ihrer Familie oder Paarbeziehung psychische und physische Gewalt ausüben oder ausgeübt haben.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie unter der Nummer 0173 2016872.

Hausfrieden ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit häusliche Gewalt e.V.

Berlinfahrt

Wir haben mit unseren Bewohnern einen Ausflug nach Berlin unternommen, dabei wurden das Regierungsviertel und verschiedene kulturelle Sehenswürdigkeiten besucht.

 

zusätzlicher Deutschunterricht

Ende letzten Jahres sahen wir uns mit der Forderung unserer Bewohner nach zusätzlichem Deutschunterricht konfrontiert. Die in den verschiedenen Schulen vermittelten Inhalte entsprachen teilweise nicht den tatsächlichen Bedürfnissen.

Das Erlernen der deutschen Sprache ist für die meisten unserer Bewohner das größte Ziel.  Eine zusätzliche Versorgung schien uns in diesem Fall als nahe liegend. Diese konnten wir dann zeitnah ermöglichen, sodass unsere Bewohner seit Anfang diesen Jahres wöchentlich weitere Unterstützung bekommen.

Das Angebot wurde dankend angenommen und wird von unseren Bewohnern mit regem Interesse verfolgt. Insgesamt zeigen sich auch deutliche Erfolge beim Erlernen der deutschen Sprache. Zum Beginn der Betreuungen war eine Verständigung größtenteils noch sehr holprig und von vielen Erklärungen begleitet. Mittlerweile können wir mit den meisten unserer Bewohner ganz normale Gespräche führen. Dies führt natürlich auch zu einem besseren, allgemeinen Verständnis in allen Lebenslagen.

Vor allem im Hinblick auf eine Ausbildung ist dies von essentieller Bedeutung. Spätestens während der Ausbildung stehen unsere Bewohner im direkten Vergleich zu hierzulande aufgewachsenen Jugendlichen und können keine große Rücksicht auf Sprachdefizite erwarten. Vor dem Hintergrund, dass die Sprachbarriere beim Lernen teilweise das einzige Hindernis darstellt, ist dies umso wichtiger.